Futter - Altdeutsche Schäferhunde - vom Schaumburg-Castle

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Die Zeiten, wo der Hund nur die Reste vom Mittagstisch bekam, sind lange vorbei.
Studien haben ergeben, das die Hundebesitzer lieber auf gutes Essen für sich selbst verzichten, aber dafür sorgen, dass der Hund ein sehr gutes Futter erhält.

Doch was ist das beste Futter für meinen Hund?


In der Fütterung unterscheidet man:

-   Rohes Futter (BARF)
-   Selbstgekochtes Futter
-   Trockenfutter
-   Feuchtfutter



Rohes Futter (BARF)
Diese Variante der Fütterung nennt sich BARFen
(Bones and raw food - Biologisch artgerechtes rohes Futter)
Bei dieser Fütterungsmethode greift man auf die Ernährung des Wolfes zurück,
von dem ja der Hund abstammt.
Das Futter besteht aus rohem Fleisch, rohe Knochen und rohes püriertes Gemüse.
Sie stellt die gesündeste Form der Fütterung dar.
Viele fürchten sich davor dieses Futter richtig zusammen zu stellen und glauben,
dass es im Gegensatz zum Trockenfutter sehr teuer wäre.
Inzwischen kann das Barffutter auch sehr gut Tiefgefroren im Internet gekauft werden
und bei einer genauen Preisanalyse hat sich raus gestellt, dass es gar nicht so teuer ist.



Selbstgekochtes Futter
Bei dieser Methode werden Fleisch, Gemüse und  Reis (Proteine, Kohlenhydrate und Fett)
gekocht und dem Hund gegeben. Jedoch sind durch das Erhitzen die Nährstoffe verkocht.
Auch der Zeitaufwand ist nicht zu unterschätzen.



Trockenfutter
Laut einer Studie, füttern 90% aller Hundebesitzer Trockenfutter.
Es ist ein industriell gefertigtes Futter mit einem geringen Wasseranteil.
Beim genauen lesen der Inhaltstoffe fällt einem auf, dass viele Dinge, die
dort enthalten sind, für den Hund nicht verwertbar sind. Die schönen Verpackungen
schenken uns den Glauben, hier ein gutes Futter für unseren Hund zu kaufen.



Feuchtfutter
Industriell gefertigtes Futter mit einem höheren Wassergehalt nennt man Feuchtfutter - Dosenfutter.
Aber auch hier sollte man sich mal genau die Inhaltstoffe anschauen.


Wozu auch immer sie sich entscheiden,
sprechen Sie hier unbedingt mit ihrem Tierarzt und Züchter.
Eine Futterumstellung sollte immer langsam erfolgen.  





 
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